2 Comments

  1. akinom

    “Ich bin gekommen, die Sünder zur (be)rufen!” Wer kann sich da nicht angesprochen fühlen angesichts des wunderbaren “Dreiklangs Treue, Wahrheit und Liebe”?

    Ist dieser “Dreiklang” aber nicht wie ein Berg, vor dem man staunend steht, der aber offenbar nur von wenigen Extremsportlern erklommen werden kann? Und gilt es nicht, dem Bergführer zu vertrauen, der gekommen ist, die Sünder zu berufen?

    “Du berufst das Schwache, Herr! Nimm es. Davon kann ich Dir jede Menge bieten!” Beinhaltet eine solche ehrliche und mutige Antwort nicht schon die Bereitschaft, den Aufstieg zum Gipfelkreuz zu wagen?

  2. Dieter Schrader

    Vielen Dank für die Auslegungen und die Zitate aus den päpstlichen Predigten.Auch für mich als evangelischer Christ sind diese Darlegungen sehr wertvoll.
    Gerade wenn man mit den genannten Problemen aktuell konfrontiert wird, merkt man wie schwierig der Spagat oder die Bergbesteigung ist, besonders für ungeübte ” Flachlandtiroler.
    Auf die weitere Berichterstattung von der Familiensynode sind meine Frau und ich sehr gespannt.

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