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  1. Gassenreh

    Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.”
    (Friedrich Nietzsche, Philosoph)
    Die beabsichtigte und bisher gut verborgene gesellschaftszerstörende Wirkung von Gender Mainstreaming wird sicher nicht gleich von allen bemerkt werden. Aber bald deutlich werden sollte, dass Gender Mainstreaming auch ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder ist.
    Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge
    des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der
    Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung.
    Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und
    Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

  2. Die öffentlich-rechtlichen Sender werden doch ebenfalls durch Gremien geleitet, die sich aus Vertretern aus Parteien und gesellschaftlichen Gruppen zusammensetzen. Insofern könnte man eine indirekte Mitbestimmung der Bürger konstruieren, wenn man wollte. Schließlich geht jeder wählen, zusätzlich sind die meisten in irgendwelchen Verbänden organisiert. Deshalb überzeugen mich solche Argumentationen wenig.

    Davon abgesehen: Wer selber Mitglied in eine Partei eintritt, wird nach kurzer Zeit die enttäuschende Erfahrung machen, wie wenig Einfluss er auf Entscheidungen hat.

    Fakt ist, dass in den seltensten Fällen man die Musik bekommt, die man gerne hätte, zumindest, wenn man sie nicht direkt bestellen kann. Wie heißt es so schön? Der meiste Regen fällt an einem vorbei.

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