3 Comments

  1. Du bist nicht der einzige, der diesen Gewissenskonflikt hat. Auch mir geht es so und all’ jene Katholiken, mit denen ich bisher über das Thema geredet habe, sind auch der Meinung, dass ein solcher Verlag nicht unter dem Dach unserer Kirche geduldet werden sollte.

    Der Satan wird sich angesichts dessen in’s Fäustchen lachen, denn wieder einmal hat er es geschafft mit seinem mächtigsten Werkzeug, dem Geld, Zweifel und Zwietracht zu säen. Ich bin der Meinung, dass Geld bei der Entscheidung den Verlag in alter Form weiterzuführen die Hauptrolle spielte und genau das sollte gerade in unserer Kirche kein Argument sein. Geld verdirbt die Welt und leider auch unsere Kirche. :(

  2. Gelobt sei Jesus Christus!

    >Vielleicht übersehe ich einen Aspekt in dieser Sache, und lasse mich dann gerne eines besseren belehren

    Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden, und der Weltbild-Verlag wird sich ebenfalls nicht an einem Tag umbauen lassen – und wohl kaum in einem Jahr.

    So wie es seine Zeit gebraucht hat, die Geldanlage des Vatikans zu verändern, damit der Heilige Stuhl nicht mehr in Aktien der Produzenten von Waffen und Verhütungsmitteln investiert, so werden auch die Veränderungen bei Weltbild ihre Zeit brauchen.

    Kaum hilfreich sind dabei falsche Vergleiche, wie die in diesem Blog angeführten. Sie kommen vom Teufel, der seine Freude daran haben dürfte, wie Katholiken ihre eigene Kirche diffamieren.

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