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  1. Dieser Beitrag als pure Verweltlichung des “Vereins Kirche” hat mich traurig berührt. Kein einziges Wort von der tiefen Liebe zu Gott. Viele schöne Worte ohne Erwähnung. Dessen, dem wir wirklich alles zu verdanken haben! Sehr schade.

    • Sehr geehrter Herr Holtermann,

      zunächst vielen Dank für Ihren Kommentar – ich denke immer, dass, wer sich die Mühe macht zu kommentieren, das auch wesentlich findet. Dank also zunächst dafür!

      Umso betrüblicher, dass Sie den Artikel so gelesen haben – natürlich haben Sie Recht: Gott wird nicht direkt erwähnt, auch nicht die Liebe zu ihm und seine Liebe zu den Menschen und wie sie unsere Liebe zu den Menschen entfachen sollte. Ich hoffe aber, dass Sie auch andere Beiträge in meinem Blog gelesen haben, und so zu dem Schluss gekommen sind, dass das, was in diesem Beitrag hier steht, nicht mein ganzes Bild vom Glauben ist, ebensowenig wie das Wort “Evangelisierung” das ganze Bild der Kirche wiedergibt, wie Papst Benedikt sie sieht. Der Beitrag ist recht prägnant und soll eigentlich darauf hinweise, dass ein ganz wesentlicher Aspekt von Kirche, nämlich die Evangelisierung (und dazu gehört dann unweigerlich die Liebe zu Gott und den Menschen), heute in vielen Gemeinden kaum noch gesehen wird.

      Vielleicht erlauben Sie mir, dass ich Ihren Kommentar zum Anlass nehme, dazu eine Vertiefung als eigenen Beitrah zu schreiben? Dort kann ich dann klarer darlegen, was ich hier gemeint habe, und wie ich gerne verstanden werden möchte. Ich hoffe, sie damit freudiger zu berühren, als es dieser Beitrag leider getan hat.

      Ohne die Liebe Gottes gibt es weder uns, gibt es auch keine Kirche, ist auch Evangelisierung sinnlos. Gott und seine Liebe ist (auch das ist ein bisschen verkürzt, aber schon nicht mehr so sehr) die Grundlage unseres Glaubens, die alles andere motiviert und die uns trägt!

      Herzliche Grüße und Gottes Segen
      Der Papsttreue

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