6 Comments

  1. Magdalena Gewies

    So weit ich weiß, geht es bei den Flüchtlingen um Leben und Tod.
    Ist es da angebracht, in dieser Form über Steuergelder zu reden, die uns verloren gehen? Ist es nicht klug, für Notfälle Geld anzusparen, machen das nicht verantwortungsvolle Menschen, wenn es ihnen möglich ist? Wir können dankbar sein, dass es uns so gut geht, auch das ist nicht selbstverständlich.

    • Michael Ragg

      Die “Flüchtlinge” sind bereits in Sicherheit, wenn sie an unserer Grneze ankommen. Keinesfalls geht es “um Leben und Tod”.

  2. Greiner W.

    ..geht es bei den Flüchtlingen wirklich immer um Leben und Tod? Wenn der Krieg an unseren Grenzen stattfinden würde, wäre das gewiss so..aber tausende Kilometer entfernt auf der Durchreise durch sichere EU-Staaten.. wenn schon Asyl, dann aber richtig? Ich kann es den Flüchtlingen nicht verübeln, da hin zu gehen, wo es Sozialleistungen für alle gibt.
    Natürlich sollte man für Notfälle Geld ansparen, das macht man aber freiwillig, während unser Staat auf Jahre immer mehr Steuern kassiert und immer erzählt, Steuerentlastungen wären nicht möglich, dann sind auf einmal Milliarden problemlos da, um das Geld mit beiden Händen wieder auszugeben.
    Ausgaben in dieser unglaublichen Höhe über Jahre hinweg sollten doch wenigstens demokratisch legitimiert sein. Wie soll man der “HartzIV – Rentnerin” erklären, die viele Jahre in diesem Land gearbeitet und Steuern bezahlt hat, dass Flüchtlinge die gleichen Leistungen bekommen? Ich muss mich doch auch an die Gesetze halten, die EU verbietet den Deutschen die PKW-Maut (egal was man davon halten mag), aber an das Dublin-Abkommen muss sich niemand halten. Die Flüchtlinge werden von den anderen EU-Staaten bequem nach Deutschland durchgeschleust.. ist das richtig?

  3. Papsttreuer

    Danke für die Kommentare! Ich habe mich bei meinem Text bewusst einer Bewertung enthalten. Worum es mir lediglich ging war die Aussage der Bundeskanzlerin, dass es im Rahmen der Flüchtlingskrise keine Steuererhöhungen geben werde. Formal mag sie da sogar Recht behalten, gerade gestern gingen aber schon Berichte über eine steigende Neuverschuldung durch die Presse: Das ist nichts anderes als eine verschobene Steuererhöhung. Man mag Steuererhöhungen angesichts der Lage für legitim halten oder nicht – sie zu tarnen ist jedenfalls unehrlich.
    Gottes Segen!

  4. Konrad Kugler

    Der folgende Kommentar ist auf das Nötigste komprimiert, weil er eh nicht durchhgeht:

    DEUTSCHLAND SPINNT!

    (Ich bin seit meinem 13. Lj. ideologieresistent, nur vernünftig konservativ.)

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