3 Comments

  1. akinom

    “Vorträge waren alles andere als leichte Kost!”

    Ich denke auch, die Vorliebe für “Deftiges” bis hin auch zum “Barbarischem” ist eine eher männliche. Nicht so gerne Pastetchen mit Ragout-fin und Getuschel hinter dem Rücken. Lieber offen und klar zur Sache, die auch mal grob beleidigend und handfest sein kann. Ja, sie “ticken anders”, die Männer. Und das ist gut so, wobei sich “gut” und “schlecht” auf beiden Seiten die Waage halten.”Gleich und gleich gesellt sich gern,” lautet ein Sprichwort, an dem wirklich etwas dran ist. Deshalb begrüße auch ich hin und wieder Runden, wo Männer und Frauen jeweils unter sich sind.

    In diesem Kontext begrüße ich auch Möglichkeiten für Mädchen eine Mädchenschule und für Jungen eine Jungenschule besuchen zu können. Dabei bin ich mir auch sicher, das eine generelle Teilung nach Geschlechtern nicht für alle Kinder gut wäre. Unter dem Vorwand der Gerechtigkeit müssten es aber ganz gewiss auch keine 60 verschiedenen “gendergerechten” Schulen geben.

    Nachgedacht habe ich auch über das Zusammenleben in Lebensgemeinschaften, wie es Orden sind. Für wen ist ein gelungenes Leben im Alltag wohl leichter zu bewerkstelligen: Für einen männlich tickenden Pater oder für eine weiblich tickende Ordensschwester? Die Gefahr, dass das Ticken von einem Zeitzünder herrühren kann, ist sicher gegeben, aber auch zu meistern.

  2. Rosemarie Steins

    Ich hoffe sehr, dass die Männer diese Bünde und Bruderschaften auch wirklich verteidigen. Solche Treffen nur unter Männern ist doch für alle erholsam. Frau hat frei und ein glücklicher Mann kommt heim.

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